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Ferry Porsche Challenge 2026

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  • Welche Veränderung soll durch das Projekt angestoßen werden?
  • Wie soll die Zielgruppe des Projektes erreicht werden?
  • Wie ist die Zielgruppe in das Projekt mit eingebunden (Partizipation)?
  • Was ist das Besondere an diesem Projekt?
  • Was unterscheidet das Projekt von ähnlichen Projekten?
  • Wie leistet das Projekt einen nachhaltigen Beitrag für die Teilhabe- und Bildungschancen von älteren Menschen?
  • Wie können andere Organisation von dem Konzept profitieren?
  • Anhand welcher Kriterien soll der Projekterfolg evaluiert werden?
  • Wie kann das Projekt auch mit einer niedrigeren Fördersumme umgesetzt werden?
  • Welche Förderhöhe wird mindestens benötigt, damit das Projekt umgesetzt werden kann?
  • Wie soll das Projekt langfristig finanziert werden?

Teilnahmebedingungen

Bitte lest Euch vor der Bewerbung die Teilnahmebedingungen vollständig durch. arrow-right

Diese Teilnahmebedingungen gelten für alle Teilnehmenden der Ferry Porsche Challenge 2026.

  1. Bewerbung
    Die Bewerbung erfolgt ausschließlich über das Online-Anmeldeformular auf der Webseite der Ferry-Porsche-Stiftung im Zeitraum vom 09. Februar bis zum 10. April 2026.

    • Teilnehmen können kleine und große gemeinnützige Organisationen und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen.
    • Eingereicht werden können Bewerbungen ausschließlich für Projekte mit dem Ziel, ein würdevolles Altern zu ermöglichen, Einsamkeit vorzubeugen oder Menschen in späteren Lebensphasen zu befähigen, selbstbestimmt an der digitalen Welt teilzuhaben.
    • Beispielhafte Themenfelder sind:
      • Schutz vor Vereinsamung im Alter – Soziale Teilhabe und Vernetzung fördern
      • Engagement für würdevolles Altern – Lebensqualität und Lebensumstände verbessern
      • Digitale Handlungskompetenzen – Altersgerechte Teilhabe an der digitalen Welt ermöglichen
      • Brücken in den Ruhestand bauen – Übergang erleichtern
      • Aktiv lernen – Auf die Bedürfnisse des Alters abgestimmte Bildungs- und Aktivitätsangebote
      • Generationen im Dialog – Ältere Generation im Fokus
    • Die Gemeinnützigkeit der Organisation muss dabei garantiert sein.
    • Pro Organisation kann nur eine Bewerbung eingereicht werden.
    • Nur die ersten 200 vollständig eingereichten Bewerbungen werden in die Auswahl einbezogen.
  2. Teilnahmeausschlusskriterien
    Folgendes wird durch die Challenge nicht gefördert:

    • Einzelpersonen/Einzelhilfen
    • Organisationen mit potentiellen Interessenskonflikte (z.B. familiäre oder geschäftliche Beziehung eines Bewerbers zu Verantwortlichen der Ferry Porsche Challenge)
    • Sponsoringanfragen
    • Projekte mit Hauptanteil Baukosten
    • Darlehen, Kredite, Bürgschaften, Tauschgeschäfte
    • Nicht gemeinnützige Zwecke
  3. Die Bewerbungen werden mit Hilfe folgender Kriterien bewertet:

    • Übereinstimmung mit Teilnahme- und Förderkriterien
    • Relevanz des Projektes für das würdevolle Altern
    • Erreichen der Zielgruppe
    • Mitgestaltung der Zielgruppe
    • Innovation und Kreativität
    • Umsetzbarkeit von Projekt und Projektzielen
    • Nachvollziehbarkeit des Mitteleinsatzes
    • Übertragbarkeit des Projektes
    • Gesamteindruck
    • Validierung des Förderbedarfs
  4. Ablauf der Challenge

    • Die Ferry-Porsche-Stiftung prüft die ersten 200 eingegangenen Bewerbungen zunächst anhand der Teilnahme- und Förderbedingungen. Maßgeblich ist der Zeitpunkt des Eingangs. Sobald die Grenze von 200 Bewerbungen erreicht ist, steht es im freien Ermessen der Ferry-Porsche-Stiftung, auch nachfolgende Einreichungen zu berücksichtigen, die bis spätestens 10. April 2026 über das Online-Anmeldeformular auf der Webseite der Ferry-Porsche-Stiftung eingehen. Zugelassene Bewerbungen werden mithilfe eines Punktesystems bewertet. Dieses basiert auf den in Punkt 3 genannten Kriterien. Die 30 Projekte mit den meisten Punkten ziehen ins Finale ein.
    • Nominierte Organisationen stellen ihr jeweiliges Projekt anschließend im Rahmen einer digitalen Projektvorstellung vor einem Expertenkreis vor. Dieser setzt sich aus Fachexperten und dem Vorstand der Ferry-Porsche-Stiftung zusammen. Die digitalen Projektvorstellungen finden im Juni 2026 statt.
    • Der Expertenkreis gibt Empfehlungen für die Platzierungen der 30 nominierten Organisationen an die Jury. Diese besteht aus dem Kuratorium der Ferry-Porsche-Stiftung, den Oberbürgermeistern der Städte Stuttgart und Leipzig sowie den Chefredakteuren der Medienpartner der Ferry Porsche Challenge. Die Jury entscheidet auf Basis der Expertenempfehlungen und Förderkriterien der Stiftung, welche 20 Projekte in welcher Rangfolge platziert werden. Die Oberbürgermeister der Städte Leipzig und Stuttgart sowie die Chefredakteure der Medienpartner nehmen dabei eine beratende Funktion ein. Die endgültige Entscheidung über die Platzierungen trifft das Stiftungskuratorium der Ferry-Porsche-Stiftung.
    • Bei einer Preisverleihung im September 2026 werden die Platzierten ausgezeichnet.
  5. Förderungen

    • Gesamtförderung: Es werden insgesamt bis zu 30 Preise vergeben mit einem Gesamtvolumen von bis zu 500.000 Euro.
    • Nominierte: Die 10 für das Finale nominierten Organisationen, die nicht zu den 18 Platzierten und 2 Sonderpreisen gehören, erhalten eine Förderung über jeweils bis zu 5.000 Euro.
    • Preisträger: 18 Organisationen werden von der Jury für die Platzierungen ausgewählt. Neun Projekte (3. Platz) werden mit jeweils bis zu 10.000 Euro gefördert. Sechs Projekte (2. Platz) werden mit jeweils bis zu 25.000 Euro gefördert. Drei Projekte (1. Platz) werden mit jeweils bis zu 50.000 Euro gefördert.
    • Sonderpreis: Die Jury prämiert zusätzlich zwei herausragende Projekte mit jeweils einem Sonderpreis. Diese erhalten jeweils eine Förderung von bis zu 30.000 Euro.

Rechtliche Hinweise

  1. Die Ferry Porsche Challenge ist ein Aufruf an gemeinnützige Organisationen und Vereine in Baden-Württemberg und Sachsen, sich mit geeigneten Projekten um eine Förderung zu bewerben. Die Ferry Porsche Challenge ist keine Auslobung von Fördermitteln und begründet auch keinen anderen Rechtsanspruch auf Stiftungsleistungen. Die Vergabe von Spenden oder anderen Mitteln an Teilnehmende der Ferry Porsche Challenge oder die Prämierung von besonders wertvollen Projekten steht im freien Ermessen der Ferry-Porsche-Stiftung, die im Rahmen der Ferry Porsche Challenge von einer Jury beraten wird. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  2. Förderanträge zur Teilnahme an der Ferry Porsche Challenge 2026 sind vom 09. Februar bis spätestens 10. April 2026 einzureichen. Nur die ersten 200 eingereichten Bewerbungen werden auf jeden Fall in die Auswahl einbezogen. Sobald die Grenze von 200 Bewerbungen erreicht ist, steht es im freien Ermessen der Ferry-Porsche-Stiftung, auch nachfolgende Bewerbungen zu berücksichtigen. Voraussetzung für eine mögliche Berücksichtigung ist auch in diesem Fall der Eingang der Bewerbung über das Online-Anmeldeformular auf der Webseite der Ferry-Porsche-Stiftung im Zeitraum vom 09. Februar bis 10. April 2026. Die Einsendung des Online-Förderantrages gilt als Einverständniserklärung zur Teilnahme an der Ferry Porsche Challenge 2026. Damit erkennen die Teilnehmenden die hier aufgeführten Bedingungen als verbindlich an. Die eingereichten Materialien werden nicht zurückgesendet. Bewerbungen in anderer als der oben beschriebenen Form sowie unvollständig ausgefüllte Bewerbungsformulare können nicht berücksichtigt werden.
  3. Die Teilnehmenden sind für die Richtigkeit der eingereichten Daten im Rahmen der Ferry Porsche Challenge 2026 und im Zusammenhang mit dem Förderantrag verantwortlich und verpflichten sich, nur Inhalte einzusenden, über deren Rechte sie verfügen und an welchen keine Rechte Dritter bestehen. Die Ferry-Porsche-Stiftung kann die eingereichten Beiträge wie Personen- und Projektdaten, Fotos, Videos und ggf. weiteres Bildmaterial im Rahmen der Abwicklung der Ferry Porsche Challenge verwenden. Jeder Teilnehmende räumt der Ferry-Porsche-Stiftung die hierfür erforderlichen zeitlich und räumlich unbeschränkten Nutzungs-rechte an den eingesandten Fotos, Videos etc. zur Verwendung im Rahmen der Ferry Porsche Challenge und der Berichterstattung darüber ein. Insbesondere gilt Folgendes: Alle Personen und Projekte, die sich für die Ferry Porsche Challenge anmelden, können in Publikationen, z.B. in Form eines Kurzportraits, dargestellt werden. Dabei können insbesondere Name und Ort des Projektes, eine kurze Projektbeschreibung, Bildmaterial sowie die Namen der Teilnehmenden genannt werden. Solche Publikationen sind unter anderem: Die Webseite der Ferry-Porsche-Stiftung, Präsentationen, Pressemeldungen, Beiträge in den Medien und auf Social-Media-Kanälen sowie weitere Informationsträger, soweit diese zum Zweck der Dokumentation und Berichterstattung über die Ferry Porsche Challenge eingesetzt werden.
  4. Leistungen der Ferry-Porsche-Stiftung erfolgen zur Förderung steuerbegünstigter Zwecke im Rahmen ihres satzungsmäßigen Auftrags. Gegebenenfalls wird eine Fördervereinbarung abgeschlossen, um die zweckgebundene Mittelverwendung sicherzustellen.
  5. Um Interessenskonflikte zu vermeiden, sind Organisationen von Personen mit familiären Beziehungen ersten Grades zu Verantwortlichen der Ferry Porsche Challenge, Expertenkreis- und Jurymitgliedern ebenso von der Teilnahme ausgeschlossen wie Organisationen von Personen mit geschäftlichen Beziehungen zu einem Unternehmen der Jurymitglieder. Des Weiteren sind Organisationen von der Teilnahme ausgeschlossen, die aktuell bereits von der Porsche AG oder einer Tochtergesellschaft der Porsche AG gefördert werden.
  6. Es ist vorgesehen, dass die im Rahmen der Ferry Porsche Challenge erfolgenden Förderzusagen im Rahmen einer Veranstaltung öffentlich bekanntgegeben werden. Dabei sollen einzelne auf Empfehlung der Jury ausgewählte Projekte besonders prämiert werden. Die Teilnehmenden sind bereit, an dieser Veranstaltung teilzunehmen oder einen Vertreter zu entsenden.
  7. Die Teilnehmenden der Ferry Porsche Challenge haben sämtliche mit der Teilnahme verbundenen Kosten selbst zu tragen, insbesondere Aufwendungen wie Übernachtung, Anfahrt etc.
  8. Die Ferry-Porsche-Stiftung behält sich vor, die Ferry Porsche Challenge zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen abzubrechen oder zu beenden, den derzeit vorgesehenen Ablauf zu verändern oder einzelne Projekte nicht weiter im Rahmen der Ferry Porsche Challenge zu bewerten. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Teilnahme an der Ferry Porsche Challenge.

FAQ

Was ist die Ferry Porsche Challenge? arrow-right
Die Ferry Porsche Challenge ist eine Initiative der Ferry-Porsche-Stiftung. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, Projekte zu fördern, die sich nachhaltig positiv auf das Wohl der Gesellschaft auswirken und das Leben für alle lebenswerter machen. Dieses Jahr richtet sich der Fokus erstmals auf Menschen in der späteren Lebensphase, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sozialem Hintergrund und körperlichen sowie geistigen Voraussetzungen. Dabei honorieren wir insbesondere Organisationen und Vereine, die älteren Menschen ein aktives, selbstbestimmtes und würdevolles Leben ermöglichen. Sozial gestärkt, digital befähigt und mit echter Wertschätzung!
Teilnehmen können alle kleinen und großen gemeinnützigen Organisationen und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen. Die Gemeinnützigkeit muss mit einem gültigen Freistellungsbescheid oder Feststellungsbescheid des Finanzamts nachgewiesen werden.
Ja, teilnehmen können alle gemeinnützigen Organisationen und Vereine, deren Sitz in Baden-Württemberg oder Sachsen liegt. Auch das eingereichte Projekt muss in einem der beiden förderfähigen Bundesländer umgesetzt werden.

Es können ausschließlich Projekte eingereicht werden, die einen erkennbaren Beitrag zu mindestens einem der folgenden Themenfelder der Challenge leisten:

  • Schutz vor Vereinsamung im Alter – Soziale Teilhabe und Vernetzung fördern
  • Engagement für würdevolles Altern – Lebensqualität und Lebensumstände verbessern
  • Digitale Handlungskompetenzen – Altersgerechte Teilhabe an der digitalen Welt ermöglichen
  • Brücken in den Ruhestand bauen – Übergang erleichtern
  • Aktiv lernen – Auf die Bedürfnisse des Alters abgestimmte Bildungs- und Aktivitätsangebote
  • Generationen im Dialog – Ältere Generation im Fokus
Das ist möglich. Es können auch bereits bestehende Projekte gefördert werden, die sich in der Praxis bewährt haben. Wichtig ist, dass ein eindeutiges Weiterentwicklungs-/Skalierungspotenzial des Projektes aufgezeigt wird.

Bewerbungen werden ausschließlich über das Online-Bewerbungsformular auf der Homepage der Ferry Porsche Challenge entgegengenommen (https://ferry-porsche-challenge.de/).
Postalische Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!

Bewerbungen können vom 09. Februar bis zum 10. April 2026 eingereicht werden. Wir empfehlen eine möglichst frühzeitige Einreichung. Nur die ersten 200 eingereichten Bewerbungen werden auf jeden Fall in die Auswahl einbezogen.

Ja! Eine frühe Bewerbung erhöht Ihre Chance, in das Auswahlverfahren aufgenommen zu werden. Nur die ersten 200 eingereichten Bewerbungen werden auf jeden Fall in die Auswahl einbezogen.

Sobald die Grenze von 200 Bewerbungen erreicht ist, steht es im freien Ermessen der Ferry-Porsche-Stiftung, auch nachfolgende Bewerbungen zu berücksichtigen. Voraussetzung für eine mögliche Berücksichtigung ist der Eingang der Bewerbung über das Online-Bewerbungsformular im Zeitraum vom 09. Februar bis 10. April 2026.

Nein, es kann nur eine Bewerbung pro Organisation eingereicht werden.

Alle erforderlichen Informationen sind im Online-Bewerbungsformular auf der Homepage der Ferry Porsche Challenge (https://ferry-porsche-challenge.de/) aufgeführt.

Nein, die Eingaben können leider nicht zwischengespeichert werden.

Zur Vorbereitung könnt Ihr das Bewerbungsformular als PDF von unserer Webseite runterladen. Das PDF-Formular findet Ihr hier. ACHTUNG: Das PDF-Formular darf nicht zur finalen Bewerbung verwendet werden, sondern dient lediglich als Vorbereitung. Es werden ausschließlich Bewerbungen über das Online-Bewerbungsformular berücksichtig.

Das Team der Ferry-Porsche-Stiftung informiert alle Bewerberinnen und Bewerber per E-Mail, ob ihr Projekt in die nächste Runde aufgenommen wurde.

Schritt 1:
Eure Bewerbung:
Die Ferry-Porsche-Stiftung trifft eine Vorauswahl aus den ersten 200 vollständig eingegangenen Bewerbungen. Wir überprüfen Bewerbungen zunächst anhand der Teilnahme- und Förderbedingungen der Challenge und der Fördergrundsätze der Stiftung.

Schritt 2:
Digitale Projektvorstellung:
Nach Auswahl der 30 nominierten Organisationen, präsentieren diese ihre Projektideen innerhalb von 5 Minuten digital vor einem Expertenkreis. Weitere 5 Minuten stehen für Fragen der Experten zur Verfügung. Die digitale Projektvorstellung findet im Juni 2026 statt.

Der Expertenkreis empfiehlt anschließend 20 Projekte für die 18 Platzierungen und 2 Sonderpreise.

Schritt 3:
Preisträger:
Über die Platzierungen entscheiden die Kuratoren der Ferry-Porsche-Stiftung in der Jury. Die Medienpartner und Oberbürgermeister in der Jury nehmen hierbei ausschließlich beratende Funktion ein. Bei einer Preisverleihung im September 2026 werden die Gewinnerprojekte ausgezeichnet.

Schritt 4:
Im Anschluss:
Die Gewinnerprojekte der Ferry Porsche Challenge 2026 werden nach der Preisverleihung auf unserer Webseite öffentlich vorgestellt. Die Ferry-Porsche-Stiftung verfolgt einen nachhaltigen Ansatz. Das heißt, dass mithilfe der Projektideen auch andere Organisationen inspiriert werden sollen. Auf Anfrage unterstützt die Ferry-Porsche-Stiftung gern dabei, Organisationen untereinander zu vernetzen, sodass Projektideen auf weitere Einrichtungen übertragen werden können.

Die Bewertungskriterien des Expertenkreises und der Jury setzen sich aus unterschiedlichen Rubriken zusammen. Sie umfassen die Themenfelder Relevanz des Projektes für die Themenfelder, Erreichen der Zielgruppe, Mitgestaltung der Zielgruppe, Innovation und Kreativität, Umsetzbarkeit von Projekt und Projektzielen, Nachvollziehbarkeit des Mitteleinsatzes, Übertragbarkeit des Projektes, Gesamteindruck und Validierung des Förderbedarfs.

Bei der Ferry Porsche Challenge 2026 haben Teilnehmende die Chance auf folgende maximale Fördersummen:

  • 1. Plätze: 3 mal bis zu 50.000 Euro
  • 2. Plätze: 6 mal bis zu 25.000 Euro
  • 3. Plätze: 9 mal bis zu 10.000 Euro
  • Sonderpreise: 2 bis zu 30.000 Euro
  • Nominierte: 10 bis zu 5.000 Euro

Die angegebenen Fördersummen sind bedarfsabhängige Maximalbeträge.

Gefördert werden:

  • Personalmittel (Orientierung an branchenüblichen Tarifen, Löhne müssen fair und nachvollziehbar sein)
  • Sachmittel (u.a. Verpflegung, Fahrtkosten, Raummieten, Verbrauchsmittel, Ausstattung, Honorare, Materialien für Öffentlichkeitsarbeit, Schulungs- und Qualifizierungskosten, Veranstaltungskosten)
  • Mittel für Ehrenamts-/ Übungsleiterpauschalen
  • Mittel für Verwaltungs-/ Managementpauschalen

Alle Projektausgaben müssen unmittelbar in die Umsetzung der geplanten Projektaktivitäten fließen. Die Projektausgaben müssen angemessen und nachvollziehbar sein. Es gilt der Grundsatz der sparsamen und wirtschaftlichen Mittelverwendung. Es werden keine Einzelfallhilfen gefördert.

Die Gewinner werden bei der Preisverleihung im September 2026 verkündet.

Der Expertenkreis setzt sich aus dem Ferry-Porsche-Stiftungsvorstand und fachlichen Experten zusammen. Die Jury bilden das Kuratorium der Ferry-Porsche-Stiftung, die Oberbürgermeister der Städte Leipzig und Stuttgart sowie die Chefredakteure der Medienpartner. Die Oberbürgermeister der Städte Leipzig und Stuttgart sowie die Chefredakteure der Medienpartner nehmen dabei ausschließlich eine beratende Funktion ein. Die endgültige Entscheidung über die Platzierungen trifft das Stiftungskuratorium der Ferry-Porsche-Stiftung.

Bei Fragen könnt Ihr Euch unter challenge@ferry-porsche-stiftung.de an das Ferry-Porsche-Stiftungsteam wenden.

Ja, auch dann ist eine Bewerbung bei der Ferry Porsche Challenge 2026 möglich. Ausgenommen sind Organisationen, die aktuell von der Porsche AG oder einer ihrer Tochtergesellschaften gefördert werden.

Die Fördermittel sind grundsätzlich innerhalb von zwei Jahren nach dem Jahr der Auszahlung zu verwenden (zeitnahe Mittelverwendung) – in diesem Fall bis Ende 2028.