Eine Initiative der
Die Challenge: eine Million Euro für gemeinnützige Zwecke

Die Challenge: eine Million Euro für gemeinnützige Projekte

Aus allen eingereichten Bewerbungen hat die Ferry-Porsche-Stiftung die besten Projekte ausgewählt. In einem öffentlichen Online-Voting vom 18. Januar bis 21. Februar 2020 können die Bürgerinnen und Bürger aus diesen Initiativen für ihre Favoriten abstimmen. Die 35 Projekte mit den meisten Stimmen werden für das Finale nominiert. Alle Finalisten erhalten ein Preisgeld von mindestens 5.000 Euro.

Die Ferry Porsche Challenge

Ferry Porsche

Ferry Porsche war ein sozial verantwortlich handelnder Unternehmer mit Herz, der stets den Menschen in den Mittelpunkt stellte.

Seinem Vorbild folgend ist es Ziel des Wettbewerbes, vielfältiges gesellschaftliches Engagement zu fördern und zu stärken.

Die Gewinner der Ferry Porsche Challenge werden 2020 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet.

Die Stiftung vergibt insgesamt:

  • Drei erste Plätze: je 100.000 Euro
  • Sechs zweite Plätze: je 50.000 Euro
  • Zehn dritte Plätze: je 25.000 Euro
  • Sonderpreis: 75.000 Euro
  • Alle Nominierten: 15 mal je 5.000 Euro

Mitmachen

Voraussetzungen für die Ferry Porsche Challenge:

Teilnahmevoraussetzung ist die Gemeinnützigkeit, ein Projektstandort im Stadtgebiet Stuttgart oder Leipzig, den Landkreisen Ludwigsburg oder Böblingen, der Gemeinde Mönsheim oder der Stadt Schwarzenberg sowie gesellschaftliches Engagement in einem der Förderbereiche der Ferry-Porsche-Stiftung.

Bewerbungsfrist:

Die Bewerbungsfrist war vom 01. Oktober bis 06. Dezember 2019.

Förderbereiche

  • Bildung Bildung & Wissenschaft
  • Bildung Kultur
  • Bildung Soziales
  • Bildung Sport
  • Bildung Umwelt
Ferry Porsche categories

Jury

Die Jury setzt sich aus den Kuratoriumsmitgliedern der Ferry-Porsche-Stiftung, den Oberbürgermeistern von Stuttgart und Leipzig, Fritz Kuhn
und Burkhard Jung, sowie den Chefredakteuren der Medienpartner zusammen.

Fritz Kuhn

Fritz Kuhn

Oberbürgermeister von Stuttgart

"Porsche engagiert sich seit vielen Jahren auch sozial, kulturell, im Sport. Gerade Stuttgart hat davon immer wieder profitiert. Mit der Ferry-Porsche-Stiftung weitet Porsche dieses Engagement aus. Mir gefällt der Ansatz: Junge Leute und kreative Ideen zu fördern, Menschen zu helfen, die in eine soziale Notlage geraten sind. Ich möchte in der Jury gern dazu beitragen, eine gute Auswahl zu treffen."

Burkhard Jung

Burkhard Jung

Oberbürgermeister von Leipzig

"Mit der Entscheidung von 1999 in Leipzig ein Porschewerk zu errichten, hat Porsche das industrielle Herz unserer Stadt wachgeküsst und gehört nun zu Leipzig. Mit der Ferry-Porsche-Stiftung verstärkt Porsche nun sein soziales Engagement und ich freue mich, die Stiftung als starken Partner in Leipzig, für unsere Stadtgesellschaft, Sport und Kultur, zu haben."

Dr. Wolfgang Porsche

Dr. Wolfgang Porsche

Ehrenvorsitzender des Kuratoriums

Mit der Stiftung möchte Dr. Wolfgang Porsche das vielfältige Engagement im Sinne seines Vaters Ferry Porsche fortführen. Vor allem Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales sowie in Umwelt und Sport sind für ihn von großer Bedeutung. Dr. Wolfgang Porsche ist Ehrenvorsitzender der Ferry-Porsche-Stiftung.

Dr. Wendelin Wiedeking

Dr. Wendelin Wiedeking

Mitglied des Kuratoriums

Als Gründer von drei Stiftungen fördert Dr. Wendelin Wiedeking gemeinnützige Organisationen in den Bereichen Soziales, Kultur und Wissenschaft. 2005 wurde er unter anderem mit dem "Hans-Peter-Stihl-Preis" für sein ausgeprägtes Engagement in der Region Stuttgart ausgezeichnet. Von 1993 bis 2009 war Dr. Wendelin Wiedeking Vorstandsvorsitzender der Porsche AG.

Oliver Blume

Oliver Blume

Vorsitzender des Kuratoriums

Für den Kuratoriumsvorsitzenden der Ferry-Porsche-Stiftung Oliver Blume ist gesellschaftliches Engagement von hoher Relevanz. Wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung sind für ihn untrennbar. Der Mensch steht dabei immer im Mittelpunkt, sodass jeder Euro, der in gemeinnützige Projekte investiert wird, gut angelegt ist. Seit 2015 ist er Vorstandsvorsitzender der Porsche AG.

Andreas Haffner

Andreas Haffner

Mitglied des Kuratoriums

Andreas Haffner schreibt besonders langfristigen und nachhaltigen Projekten eine große Bedeutung zu und tritt dafür ein, vor allem bildungsfördernde und kulturelle Programme einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seit 2015 ist er Mitglied des Vorstandes Personal- und Sozialwesen und Arbeitsdirektor bei der Porsche AG.

Lutz Meschke

Lutz Meschke

Mitglied des Kuratoriums

Lutz Meschke liegt die Unterstützung von Jugendlichen sowohl im sportlichen als auch im sozialen Sektor sehr am Herzen. Deshalb engagiert er sich insbesondere für Konzepte, die die soziale und persönliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fördern. Lutz Meschke ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Finanzen und IT der Porsche AG.

Werner Weresch

Werner Weresch

Mitglied des Kuratoriums

Werner Weresch, seit 2019 Konzernbetriebsratsvorsitzender der Porsche AG, engagiert sich vor allem für den Abbau sozialer Barrieren. Gerade Kinder und Jugendliche dürfen aufgrund Herkunft, Bildungshintergrund oder Gesundheitszustand nicht benachteiligt werden. Die Menschen an den Werksstandorten des Sportwagenherstellers durch soziale Projekte zu unterstützen, das ist sein Anliegen.

Dr. Christoph Reisinger

Dr. Christoph Reisinger

Chefredakteur der Stuttgarter Nachrichten

„Nah an Kindern und Jugendlichen, nah am bürgerschaftlichen Engagement – mit der Ferry Porsche Challenge setzt die Ferry-Porsche-Stiftung ein klares Zeichen in unserer Region. Eines, das perfekt zum „Näher dran“-Motto der Stuttgarter Nachrichten passt. Mir gefallen auch die Vielfalt der geförderten Initiativen und der Mitmach-Charakter der Kandidaten-Nominierung.“

Joachim Dorfs

Joachim Dorfs

Chefredakteur der Stuttgarter Zeitung

"Gemeinnützige Projekte brauchen Unterstützung. Selbst in prosperierenden Regionen wäre das Leben ärmer ohne solche Initiativen und die Aktiven, die sie tragen. Ehrenamtliches Engagement ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Das hat Lob und Aufmerksamkeit verdient."

Jan Emendörfer

Jan Emendörfer

Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung

„Ich finde, die Ferry Porsche Challenge ist eine gute Sache, weil damit gemeinnützige Projekte unterstützt werden. Ich hoffe und gehe davon aus, dass auch Initiativen aus Leipzig zum Zuge kommen. Deshalb sind wir als Leipziger Volkszeitung mit im Boot und wollen dazu beitragen, dass das Ganze ein Erfolg wird.“

arrow-right
arrow-left

Termine

  1. Bewerbungsphase

    Nutzen Sie das Online-Bewerbungsformular.

    01. Oktober – 06. Dezember 2019
  2. Online-Voting

    Die Auswahl der 35 Nominierten erfolgt über ein öffentliches Online-Voting.

    18. Januar 2020 – 21. Februar 2020
  3. Projektvorstellung

    Alle 35 Nominierten stellen ihr Projekt persönlich vor.

    März - April 2020
  4. Auswahl der Preisträger

    Die Jury wählt 19 Preisträger aus.

    Mai 2020
  5. Preisverleihung

    Die Gewinner der Ferry Porsche Challenge werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet.

    Juni 2020

Medienpartner

Stuttgarter Nachrichten
Stuttgarter Zeitung
Leipziger Volkszeitung

Ferry Porsche gründete 1948 die Sportwagenmarke Porsche und führte diese über Jahrzehnte hinweg zum Welterfolg. Als sozial verantwortlich handelnder Unternehmer mit Herz stellte er stets den Menschen in den Mittelpunkt.
Durch sein Vorbild ist die einzigartige sozialpartnerschaftliche Unternehmenskultur von Porsche bis heute geprägt.
Die 2018 gegründete Ferry-Porsche-Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, das vielfältige gesellschaftliche Engagement
des Unternehmens im Sinne ihres Namensgebers fortzusetzen und zu stärken.